Marc Paeps ist einer der führenden Werbefotografen in Belgien, welcher durch seine enorme Kreativität zu begeistern weiss.
Einfach nur eindrucksvoll!
Mehr Fotos sind auf seiner Homepage zu bewundern: http://www.marcpaeps.com
Marc Paeps ist einer der führenden Werbefotografen in Belgien, welcher durch seine enorme Kreativität zu begeistern weiss.
Einfach nur eindrucksvoll!
Mehr Fotos sind auf seiner Homepage zu bewundern: http://www.marcpaeps.com
Der niederländische Fotograf Ruadh DeLone zeigt mit seiner Serie “Faces of History” wie man mit viel Kreativität, Fotorealismus und ein wenig Rasierschaum historische Perönlichkeiten wieder zum Leben erweckt.
Sehenswert sind im übrigen auch seine fotografischen Umsetzungen alter Meister.
Die Hamburger Galerie Hilaneh von Kories zeigt vom 12. März bis zum 6. Mai 2010 die Ausstellung VERTRAUTE FREMDE mit Schwarzweiss-Bildern des Fotografen Jim Rakete.
Jim Rakete, am Neujahrstag 1951 in Berlin geboren, stürzte sich bereits zur Schulzeit mit der Kamera ins Getümmel von Rockkonzerten, Studentenunruhen, Theaterproben und Dreharbeiten, bis sein Wackelkontakt zur Schule Ende der Sechziger abbrach.
Nach einigen Jahren Tageszeitungsfotografie, Magazinreportagen und Plattencovern gründete er 1977 in Berlin Kreuzberg mit Freunden eine Kreativwerkstatt namens Fabrik Rakete, die sich unversehens zu einem Trendlabor und Management weiterentwickelte. Die Fabrik betreute Acts wie die Nina Hagen Band, Interzone, Spliff, Cosa Rosa, Edo Zanki, Nena und die Ärzte und übersetzte die visuelle Sprache der Szene in die Medien.
Ende der Achtziger war diese Mission abgeschlossen. Rakete machte eine Kehrtwende zur Fotografie und erschloss den Backstagebereich von Persönlichkeiten mit der Kamera, eher sensibel als plakativ, und gern in klassischem Schwarzweiss. Als die Silberfotografie ihrem Ende entgegen sah, entschloss sich Rakete 2007 zu einer gewagten Tour de Force durch die Bundesrepublik, um mit einer betagten Linhof-Plattenkamera, bei natürlichem Licht und elend langen Verschlusszeiten noch einmal die prägenden Personen des Landes zu fotografieren: ungeschminkt, ohne Aufwand, ohne glättenden Photo Shop.
Der französische Fotograf Marc da Cunha Lopes hat auf eine ganz eigenwillige Art und Weise eine surreale Fotoserie erschaffen, welche in Anlehnung an den weltbekannten Schriftsteller H. P. Lovecraft simpel und einfach “HPL” betitelt ist.
Links & Quellen:
Düsseldorf (dpa) Radikale Darstellung von Sex und Nacktheit oder “bildhauerische Fotografie” – die Werke des US-Fotografen Robert Mapplethorpe (1946-1989) sind bis heute Mittelpunkt hitziger Diskussionen.
Das Gesamtwerk des Künstlers beleuchtet von diesem Samstag an bis zum 15. August eine Ausstellung im NRW-Forum Düsseldorf. Die Auswahl von mehr als 150 Fotos umspannt frühe Selbstporträts von 1971 bis zu Mapplethorpes Aids-Tod. Ebenso ausgestellt sind seine provokativen Aktfotografien schwarzer Männer, Blumenstillleben, die Porträts berühmter Pop-Künstler wie Andy Warhol und Robert Rauschenberg sowie Bildnisse seiner langjährigen Gefährtin, der Sängerin Patti Smith.
Mit seinen Penis-Fotos, der freizügigen Darstellung sexueller Praktiken und homosexuellen Sujets schockierte und verstörte Mapplethorpe die Öffentlichkeit und beschäftigt bis ins 21. Jahrhundert hinein die Zensur. Die Schau in Düsseldorf will den Blick aber von der Fragen der Moral in der Kunst ablenken und sich ganz auf den Künstler konzentrieren. “Unser Ziel ist es, Mapplethorpe zu befreien von allen Klischees”, sagte Kurator Werner Lippert. “Mapplethorpe erzählt keine Geschichte, sondern macht eine bildhauerische Fotografie.”