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	<title>VisualField - Photography by Stefan Saeger &#187; Ausstellungen</title>
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	<description>Portfolio des Fotografen Stefan Saeger inkl. Blog über Fotografie, Kunst und Musik</description>
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		<title>10 Jahre Mainzer Kunstverein Walpodenstraße 21 e.V.</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Saeger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Mainzer Kunstverein Walpodenstraße 21  e.V. feiert sein zehnjähriges Jubiläum!
Die ehemaligen Kellerkinder sind dem  Gewölbe in der Walpodenstraße entwachsen und vermitteln kontinuierlich  ihren interdisziplinären Ansatz zwischen Bildender Kunst, Musik und  Performance in der Walpodenakademie (Neubrunnenstraße 8). Mit der  Ausstellung Past Present Future dokumentieren die Vereinsmitglieder im  Rathaus die unabhängige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Der Mainzer Kunstverein Walpodenstraße 21  e.V. feiert sein zehnjähriges Jubiläum!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die ehemaligen Kellerkinder sind dem  Gewölbe in der Walpodenstraße entwachsen und vermitteln kontinuierlich  ihren interdisziplinären Ansatz zwischen Bildender Kunst, Musik und  Performance in der Walpodenakademie (Neubrunnenstraße 8). Mit der  Ausstellung Past Present Future dokumentieren die Vereinsmitglieder im  Rathaus die unabhängige Kulturarbeit eines wichtigen experimentellen  Netzwerkes der Mainzer Kunstszene inklusive Bild, Ton und Film in einer  facettenreichen Schau.</p>
<p>Ausstellung im Mainzer Rathaus:</p>
<p>10. bis 22. April 2010<br />
Ausstellungseröffnung Freitag, 9. April 2010, 18h Rathausgalerie</p>
<p>Im Anschluss daran lädt der Kunstverein zum gemütlichen Ausklang in die  Walpodenakademie ein.</p>
<p><a href="http://www.visualfield.eu/wp-content/uploads/2010/03/walpoden.jpg" rel="lightbox[3375]"><img class="size-full wp-image-3384 alignleft" title="walpoden" src="http://www.visualfield.eu/wp-content/uploads/2010/03/walpoden.jpg" alt="" width="413" height="583" /></a></p>
<p><a title="Kunstzwerg" href="http://blog.kunstzwerg.net/" target="_blank">http://blog.kunstzwerg.net/</a></p>
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		<title>Vertraute Fremde &#8211; Ausstellung mit s/w Bildern von Jim Rakete</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Saeger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Hamburger Galerie Hilaneh von Kories zeigt vom 12. März bis zum 6.  Mai 2010 die Ausstellung VERTRAUTE FREMDE mit Schwarzweiss-Bildern des  Fotografen Jim Rakete.

Jim Rakete, am Neujahrstag 1951 in Berlin geboren, stürzte sich bereits  zur Schulzeit mit der Kamera ins Getümmel von Rockkonzerten,  Studentenunruhen, Theaterproben und Dreharbeiten, bis sein Wackelkontakt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Hamburger Galerie Hilaneh von Kories zeigt vom 12. März bis zum 6.  Mai 2010 die Ausstellung VERTRAUTE FREMDE mit Schwarzweiss-Bildern des  Fotografen Jim Rakete.</strong></p>
<p><a href="http://www.visualfield.eu/wp-content/uploads/2010/02/juergen_vogel.jpg" rel="lightbox[3272]"><img class="size-medium wp-image-3273 alignleft" title="Jürgen Vogel, 2007, Archival Pigment Print" src="http://www.visualfield.eu/wp-content/uploads/2010/02/juergen_vogel-241x350.jpg" alt="" width="241" height="350" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Jim Rakete, am Neujahrstag 1951 in Berlin geboren, stürzte sich bereits  zur Schulzeit mit der Kamera ins Getümmel von Rockkonzerten,  Studentenunruhen, Theaterproben und Dreharbeiten, bis sein Wackelkontakt  zur Schule Ende der Sechziger abbrach.<br />
Nach einigen Jahren Tageszeitungsfotografie, Magazinreportagen und  Plattencovern gründete er 1977 in Berlin Kreuzberg mit Freunden eine  Kreativwerkstatt namens Fabrik Rakete, die sich unversehens zu einem  Trendlabor und Management weiterentwickelte. Die Fabrik betreute Acts  wie die Nina Hagen Band, Interzone, Spliff, Cosa Rosa, Edo Zanki, Nena  und die Ärzte und übersetzte die visuelle Sprache der Szene in die  Medien.</p>
<p style="text-align: justify;">Ende der Achtziger war diese Mission abgeschlossen. Rakete machte eine  Kehrtwende zur Fotografie und erschloss den Backstagebereich von  Persönlichkeiten mit der Kamera, eher sensibel als plakativ, und gern in  klassischem Schwarzweiss. Als die Silberfotografie ihrem Ende entgegen  sah, entschloss sich Rakete 2007 zu einer gewagten Tour de Force durch  die Bundesrepublik, um mit einer betagten Linhof-Plattenkamera, bei  natürlichem Licht und elend langen Verschlusszeiten noch einmal die  prägenden Personen des Landes zu fotografieren: ungeschminkt, ohne  Aufwand, ohne glättenden Photo Shop.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3272"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dreißig Jahre nach der Gründung der Fabrik erschien der Bildband zu  dieser Serie bei Schirmer/Mosel: 1/8 Sekunde – Vertraute Fremde.  Es  sind Aufnahmen von Gesichtern, die wir sicher sind zu kennen, weil wir  sie jeden Tag im Fernsehen und in Magazinen anschauen. Und doch ist  etwas anders  durch die Konzentration, die eine Plattenkamera  einfordert. Die Achtelsekunde: ein Wimpernschlag der klassischen  Fotografie, ein Innehalten, das es in den schnellen Medien nicht mehr  geben darf – für Rakete ist es der Lohn der beidseitigen Konzentration,  vielleicht eine kleine Gewebeprobe der Seele. Und ganz bestimmt eines  der letzten Projekte auf Film, von dem man dieser Tage nur bangend  hoffen kann, dass es ihn morgen überhaupt noch gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Personal auf den Bildern ist ein Querschnitt durch das Personal des  Landes, es besteht mithin aus Bekannten und alten Bekannten. Hätte man  das Projekt mit unbekannten Menschen machen können?  &#8211; Vermutlich nicht,  denn die haben kein öffentliches Bild, an dem man solche Fotos messen  könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Ausstellung sind unter anderem Fotografien von Wim Wenders, Peter  Stein, Moritz Bleibtreu, Jenny Holzer, Helmut Schmidt, Christoph Waltz  und Natalie Portman zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie werden ergänzt durch eine Portraitserie, die in Zusammenarbeit mit  der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein entstanden ist. Gezeigt  werden unter anderem Bilder von Hannelore Hoger, Martina Gedeck und  Kostja Ullmann, die mit persönlichen Statements ihre Verbundenheit zur  Filmlandschaft im Norden dokumentieren.</p>
<p>Öffnungszeiten Di &#8211; Fr 14:00 &#8211; 19:00 u.n.V.</p>
<p>Galerie Hilaneh von Kories<br />
Stresemannstr. 384a<br />
22761 Hamburg</p>
<p><a href="http://www.galeriehilanehvonkories.de/">www.galeriehilanehvonkories.de<br />
</a><br />
<a href="http://www.jimrakete.de/">www.jimrakete.de</a></p>
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		<title>Porno oder Ideal &#8211; Mapplethorpe-Schau in Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Saeger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Mapplethorpe]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (dpa) ­ Radikale Darstellung von Sex und Nacktheit  oder &#8220;bildhauerische Fotografie&#8221; &#8211; die Werke des US-Fotografen Robert  Mapplethorpe (1946-1989) sind bis heute Mittelpunkt hitziger  Diskussionen.
Das Gesamtwerk des Künstlers beleuchtet von diesem Samstag an bis zum  15. August eine Ausstellung im NRW-Forum Düsseldorf. Die Auswahl von  mehr als 150 Fotos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><strong>Düsseldorf (dpa) ­ Radikale Darstellung von Sex und Nacktheit  oder &#8220;bildhauerische Fotografie&#8221; &#8211; die Werke des US-Fotografen Robert  Mapplethorpe (1946-1989) sind bis heute Mittelpunkt hitziger  Diskussionen.</strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3131" title="mapplethorpe" src="http://www.visualfield.eu/wp-content/uploads/2010/02/mapplethorpe-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Das Gesamtwerk des Künstlers beleuchtet von diesem Samstag an bis zum  15. August eine Ausstellung im NRW-Forum Düsseldorf. Die Auswahl von  mehr als 150 Fotos umspannt frühe Selbstporträts von 1971 bis zu  Mapplethorpes Aids-Tod. Ebenso ausgestellt sind seine provokativen  Aktfotografien schwarzer Männer, Blumenstillleben, die Porträts  berühmter Pop-Künstler wie Andy Warhol und Robert Rauschenberg sowie  Bildnisse seiner langjährigen Gefährtin, der Sängerin Patti Smith.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit  seinen Penis-Fotos, der freizügigen Darstellung sexueller Praktiken und  homosexuellen Sujets schockierte und verstörte Mapplethorpe die  Öffentlichkeit und beschäftigt bis ins 21. Jahrhundert hinein die  Zensur. Die Schau in Düsseldorf will den Blick aber von der Fragen der  Moral in der Kunst ablenken und sich ganz auf den Künstler  konzentrieren. &#8220;Unser Ziel ist es, Mapplethorpe zu befreien von allen  Klischees&#8221;, sagte Kurator Werner Lippert. &#8220;Mapplethorpe erzählt keine  Geschichte, sondern macht eine bildhauerische Fotografie.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3123"></span></p>
<p style="text-align: justify;">So wurde das Titelbild der Ausstellung ­ der  berühmte Rückenakt des Assistenten und Liebhabers Mapplethorpes, der  zusammengekauert auf einem Eichenpodest sitzt, häufig als Kritik an der  Ausbeutung der Schwarzen verstanden. Mapplethorpe aber ging es bei dem  Foto nach eigenen Worten &#8220;nur um die Form&#8221;. Auch das Bild der am Rand  ausgefransten US-Flagge (1977) verzichtet auf jeglichen Hintergrund und  somit gesellschaftspolitische Einordnung.</p>
<p style="text-align: justify;">Perfektion, Form und  Schönheit &#8211; das klassisch-griechische Idealbild vom männlichen Körper  wird in den Fotos Mapplethorpes bis ins Heldenhafte überhöht.  Statuengleich posieren seine zumeist schwarzen Modelle, auf der Haut  spielen Licht und Schatten, nackte, muskulöse Körper werden zu  Landschaften, Bewegungen harmonieren bis ins Detail.</p>
<p style="text-align: justify;">Radikal sind  die Penis-Fotos, die er häufig strotzenden Blumen wie der Calla  gegenüberstellt, und das Selbstporträt mit einer Peitsche im Anus.  Gesichter spielen bei den Akt-Aufnahmen keine Rolle, sie sind meist gar  nicht zu sehen. Umstritten sind auch Mapplethorpes Kinderfotos, auf  denen häufig Haare die Gesichter verdecken. &#8220;Die Zeiten, wo man sich  aufregen muss, sind vorbei&#8221;, meint aber Lippert.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem steht  auch am Eingang dieser Schau, deren Bilder alle der  Mapplethorpe-Foundation in New York entliehen sind, der Hinweis, dass  Jugendliche unter 16 Jahren Zutritt nur in Begleitung Erwachsener haben.  Dennoch hat das NRW-Forum Führungen von Teenagern für Teenager im  Programm, die auch über den Internetdienst Facebook organisiert werden  können.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0DK4sGiMZjA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/0DK4sGiMZjA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.nrw-forum.de/robert_mapplethorpe_im_nrwforum" target="_blank">NRW-Forum Düsseldorf</a><br />
<a href="http://www.mapplethorpe.org/" target="_blank">Robert Mapplethorpe Foundation</a></p>
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